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Abart
(Text wurde aus den verschiedensten Aussagen vieler Mitglieder der Gruppe von Petra Meyer zusammengefaßt und von der ganzen Gruppe entschieden so zu veröffenltichen)
Die Bezeichnung Arbart hat einen negativen Beigeschmack, aber da diese Bezeichnung schon lange besteht, haben wir sie nicht geändert/geschönt, denn das ist nicht der Sinn der Arbeitsgruppe Farblehre neue Bezeichungen für bereits bestehende Farbnamen zu erfinden (wie z.B. Harlekin etc.).
Dabei ist an dieser Färbung nichts abartig, sondern sie ist eher sehr ansprechend. Bereits in der Chinchillapost und alten Büchern wie hier ein Buch von 1963 -"Chinchillazucht für jeden verständlich gemacht"
Text: Der Verfasser mit Lieblingsbock Seppl - zeigt eine seltene Erscheinung: weiße Schnauze und weisse Ringe um die Ohren (keine Mutation) Foto gleiche Bezugsquelle
Foto, gleiche Bezugsquelle oder ein Buch von 1987 "Neuauflage Chinchillazucht für jeden verständlich gemacht”
Text: Der Verfasser mit Lieblingsbock Seppl. Dieser zeigt eine seltene Erscheinung: weiße Schnauze und weiße Ringe um die Ohren (eine Abart, keine Mutation) Foto gleiche Bezugsquelle
Jetzt im Jahr 2006 ist nicht klar, ob diese "Erscheinung" züchtbar ist, oder eine zufällige Verteilung der Farbpigmente ohne Genveränderung. Lt. heutigen Wissenstand unterscheiden sich die Grundfarbe wie hier Standard und Abart genetisch nicht voneinander. Ob sie rezessiv sind kann auch keiner sagen, da bisher zu selten.
Daher wären diese Tier keine neue Mutation. Sie hat aber viel Ähnlichkeit mit der Farbverteilung "Black and Tan, Otter, Siber-Fox etc" bei den Meerschweinchen, die allerdings züchtbar sind. Ob diese Farbverteilung etwas mit den Abart der Chinchillas gemein hat, kann man leider heute noch nicht sagen. Es ist nur eine auffallende Übereinstimmung der Färbung.
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Standard-Abart/Foto wurde von Nicole v. Drunick zur Verfügung gestellt. Elterntiere sind hier leider unbekannt. Sie sitzt mit einem Schecken (Standard (Silber)/Weiss) zusammen und vererbt z.T. diese Färbung des Abarts -lt. Nicole und Petra M. gibt esNachwuchs aus Nicoles Abart, welcher schon als Jungtier -12 Wochen- leichte Aufhellungen an den bestimmten Stellen, die ein Abart ausmachen, zeigte.
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Beige-Abart/Fotos wurden von Astrid Isiktas zur Verfügung gestellt. Es wurde gezogen aus Apricot x Beige. Als Baby erschien sie normal Beige, im Alter, auffallend ab dem 8-9 Monat war die Färbung erkennbar. Sie hat hat mit einem Wilson Weiss mehrere Babys bekommen, überwiegend Standard und Apricot. Leider wurde der Standardnachwuchs nicht weiter in seiner Entwicklung beobachtet..
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Es bleibt also noch einiges an Fragen offen, leider kann bis zum heutigen Stand nicht mehr darüber berichtet werden. Vielleicht wird diese Färbung in den nächsten Jahren gehäufter auftreten, um mehr Erkenntnisse gewinnen zu können.
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